Ich schreibe, also bin ich

  •  Das Buch geht den Problemen nach, denen alle schreibenden Frauen gleichermaßen bei ihrer Arbeit unterworfen sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Bemühung, die allem erst den Boden bereitet: der Kampf um das eigene Zimmer, die Suche nach dem Platz zum Schreiben, dem Raum der Kreativität. Selten hat diese Kreativität Paläste bewohnt, oft Kammern und Hinterstuben, und sie musste sich mit bescheidenstem Mobiliar zufriedengeben. Wie klein und dürftig die Arbeitszimmer auch waren – für viele Autorinnen sind sie eine Zuflucht vor der Welt geworden, ein Ort der Selbstvergewisserung und Selbstbestätigung, ja ein Hort des Glücks. Denn zu schreiben, hieß für sie, zu existieren.

Pressestimmen:

»Abwechslungsreich, spannend und sehr anregend.« swr.de

»Simone Frieling stellt in ihrem Buch Autorinnen vor, die an den unterschiedlichsten Orten ihr Wirken ausleben konnten bzw. der Not trotzten und schrieben, was sie umtrieb.« Karsten Koblo, aus-erlesen.de

»Simone Frieling schreibt die Porträts dieser Frauen mit existenzialistischer Dringlichkeit. Dicht, leidenschaftlich und mit einem geschärften Blick. Festgemacht sind ihre Porträts an den Orten zum Schreiben. Diese Häuser, Zimmer, Tische, Nischen bilden den Sammelplatz, der diesen Band im Innersten zusammenhält. Durch diesen geschickt gewählten Zugang zum jeweiligen Leben und Wirken, gelingen äusserst interessante Porträts, die nicht hundertfach wiederholen, was schon lange bekannt, sondern unter neuer Perspektive die Entstehung bedeutender Literatur im genauen Wortsinne zu verorten suchen.« Nick Lüthi, bookgazette.xyz

»Wie sehr die Existenz der zehn Porträtierten mit ihrem jeweiligen schriftstellerischen Schaffen zusammenhängt, wird in jedem Essay deutlich.« literaturkritik.de

»In ihrem biografischen Essayband stellt Simone Frieling zehn Schriftstellerinnen unterschiedlichster Couleur vor. Entstanden sind spannende, zum Teil recht intime Portraits, gut zu lesen.« monalisablog.de

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    Ich schreibe, also bin ich

     Das Buch geht den Problemen nach, denen alle schreibenden Frauen gleichermaßen bei ihrer Arbeit unterworfen sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Bemühung, die allem erst den Boden bereitet: der Kampf um das eigene Zimmer, die Suche nach dem Platz zum Schreiben, dem Raum der Kreativität. Selten hat diese Kreativität Paläste

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